Wir können uns momentan über einen warmen Sommer freuen. Allerdings ist Sommerzeit auch Badezeit. Das ist in Viersen schwierig. Ein Freibad gibt es in Viersen nicht. Das wäre in der heutigen Zeit finanziell auch nicht mehr tragbar. Wo liegen also die Alternativen? Viersen hat innerhalb seiner Stadtgrenze, direkt am Niersdamm gelegen, einen stillgelegten Baggersee. Dieser ist heute unzugänglich und aufgrund vieler Tatsachen nicht für den Badebetrieb nutzbar. Die CDU Viersen hat aber genau das in der Vergangenheit mehrmals gefordert.
Ich möchte mich als Bürgermeister dafür einsetzen, das Wege gesucht und gefunden werden, den See für Badegäste zu ertüchtigen und im Einklang mit dem Naturschutz zu öffnen. Dazu werden viele Gespräche und auch Gelder notwendig sein. Aber es ist eine tragbare Alternative für die Stadt Viersen zu einem Freibad. Das ist einer meiner Visionen für ein attraktiveres Viersen.

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Am 09.07.2015 trafen sich die beiden CDU Bürgermeisterkandidaten Dr. Paul Schrömbges aus Viersen und Peter Vermeulen aus Krefeld in Viersen zum gemeinsamen Austausch. „Die interkommunale Zusammenarbeit wird in Zukunft immer wichtiger!“, betont Peter Vermeulen. Daher sei es gut, dass sich die beiden schon seit langem kennen und in der kommunalen Praxis schätzen gelernt haben. Themen des Gesprächs waren unter anderem der Ausbau der A52 für den zunehmenden Güterverkehr. „In solch wichtigen Punkten ist ein ständiger Dialog unerlässlich“ so Dr. Paul Schrömbges. Die Städte Viersen und Krefeld arbeiten schon heute eng zusammen. Beide Kandidaten sind sich sicher, die Beziehungen der beiden Städte noch ausbauen zu können, um weitere Synergien zu erzeugen. CDU Geschäftsführer Sebastian Achten aus Viersen lobte den guten Austausch und die gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten „Wir können nur voneinander profitieren“. Beide Kandidaten sind im ständigen Kontakt, um eine nachhaltige Politik am Niederrhein zu gestalten. „Wir am Niederrhein müssen an einem Strang ziehen!“, betonen Schrömbges und Vermeulen unsisono.

Dass die VAB ein wichtiger Akteur auf dem Viersener Immobilienmarkt ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die sog. „Quartiersarbeit“ steht jedoch weit weniger im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. „Dabei wird durch die Quartiersarbeit geradezu ein Netzwerk der Herzlichkeit gesponnen“, wie Beigeordneter und VAB-Vorstand Dr. Paul Schrömbges bei einem Besuch der Christlich Demokratischen Union (CDA) im Bürgertreff DüNo erklärte. Der Bürgertreff ist ein gemeinsames Projekt von VAB, ASB/Gemeinsam und der Stadt Viersen am Straelener Weg. Der Vorstandsvorsitzende der VAB, Albert Becker, erklärte seinen Gästen die Hintergründe der in Viersen betriebenen Quartiersprojekte: So sei es erklärtes Ziel aller vergleichbaren Maßnahmen, die Menschen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihren Wohnungen und somit in ihrem sozialen Umfeld zu halten. Neben den sozialpolitischen Auswirkungen, so Becker, habe dies natürlich auch einen Vorteil für die VAB: „Die Kunden bleiben länger Kunden - und so entsteht eine Win-Win-Situation.“

Drei Komponenten bestimmen die Quartiersarbeit: Zunächst sind es niederschwellige Modernisierungen wie z.B. ein zweiter Handlauf oder der Einbau einer Dusche anstelle einer Badewanne. Zweitens werden Möglichkeiten der Beratung und des Kontaktes organisiert. Hierfür wurden die Nachbarschaftstreffs wie das DüNü geschaffen, wo der ASB/Gemeinsam Angebote und Nachfrage aus der Nachbarschaft bündelt, eigenes Know-how zur Verfügung stellt und mittels diverser Veranstaltungen Kontakte in der erweiterten Nachbarschaft knüpft. Die Vermittlung individueller Hilfen für „Kleinsterledigungen“, die von der Wirtschaft so nicht angeboten werden, bildet schließlich die dritte Komponente: Dank ihrer können Menschen, die zunehmend Probleme haben, die kleinen Erledigungen des Alltages zu meistern, weiter in ihrem gewohnten Umfeld wohnen bleiben. Dr. Schrömbges: „Alle diese Angebote sind nicht nur für ältere Menschen gedacht, sondern für alle Bewohner des Quartiers, denn auch die Mutter mit kleinen Kindern kann oftmals eine helfende Hand gebrauchen.“

Die steigende Nachfrage nach allen drei Komponenten in den bestehenden Projekten zeigt, wie hoch der Bedarf ist. Neben der Vernetzung der Bewohner und der Hilfe zur Selbständigkeit schafft dieses Projekt aber auch Arbeitsplätze: Im Bereich der Individuellen Hilfen konnten bereits vier zusätzliche sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen werden.

„Die Stadt Viersen ist hier mit ihren Partnern auf einem guten Weg, um die realen sozialen Netzwerke in der Stadt nachhaltig zu stärken“, so Dr. Jürgen Moers, CDA Vorsitzender in Viersen. „Sie hat damit gezeigt, dass sie aus der Sozialberichterstattung der letzten 10 Jahre die richtigen Konsequenzen gezogen hat.“ Zusammen mit Projekten wie das DORV-Zentrum in Boisheim oder dem Südstadtbüro würden in der Stadt an vielen Stellen die notwendigen Schritte eingeleitet, um eine Verbesserung der sozialen Infrastruktur in der Gesellschaft zu unterstützen.

Grillen und Klönen war gestern, in diesem Jahr rollt der Eiswagen. „Statt wie in den Vorjahren den Grill anzuwerfen und die Bürger in meinem Wahlkreis zu einem Grillwürstchen einzuladen, habe ich diesmal den Eiswagen hergelotst und ein leckeres Eis spendiert“, erklärt CDU-Ratsherr Thomas Gütgens, „bei den aktuellen Temperaturen eine sehr gute Entscheidung, zumal allerorts schon gegrillt wird.“ Seine Aktion kam so gut an, dass die CDU Viersen nun die Idee aufgreift und den Eiswagen in den Sommerferien durch alle drei Stadtteile schickt. Das besondere „Topping“ zum Eis: Bei allen Terminen wird CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Paul Schrömbges dabei sein und eine lockere Bürgersprechstunde bei einer kostenlosen Kugel Erdbeer, Schoko, Vanille oder einer anderen Sorte abhalten. Gütgens: „Der Charme dabei ist, dass die Leute nicht nur dem Kandidaten Dr. Schrömbges persönlich begegnen können, sondern dem 1. Beigeordneten der Stadt, der zu ganz vielen Themen fachlich kompetent Auskunft geben kann. Da geht es nicht nur um Wahlgeplänkel, sondern um Fakten aus dem aktuellen Verwaltungsgeschehen.“

Die Termine und Standorte der Eistour, die unter dem Motto „Cool bleiben mit Dr. Paul Schrömbges“ rollt, werden ausschließlich auf der facebook-Seite von CDU Viersen und Dr. Paul Schrömbges bekannt gegeben.

Die Initiative der Deutschen Telekom, die Daten-Bandbreite bezüglich des Internets in Viersen zukünftig mittels moderner Vectoring-Technik auszubauen, findet unsere volle Zustimmung. Allerdings ist die Frage, wer davon profitieren wird: "Wenn vor allem die schon ohnehin gut angebundenen Haushalte von dieser Technologie profitieren, haben wir die sog. "weißen Flecken" (sprich: die schlecht angebundenen Haushalte) immer noch nicht gut versorgt...", gibt unser CDU-Ratsherr Stephan Seidel zu bedenken.

Da Viersen keine Großstadt ist, sondern sich aus einer Vielzahl  ländlicher Ortsteile und Sektionen zusammensetzt, ist es aus seiner Sicht umso wichtiger, dass genau diese Bereiche endlich mit einer zeitgemäßen Internetanbindung ausgestattet werden. Das Problem: Haushalte, die etwas weiter vom Hauptabschluss entfernt liegen, benötigen auch bei moderner Vectoring-Technik Glasfaseranbindungen, die hier jedoch meist nicht vorhanden sind. Seidel: „Statt dessen stehen oft nur Kupferleitungsanbindungen mit begrenzten Kapazitäten zur Verfügung.“ Fehlende Bandbreiten könnten somit auch weiterhin nicht geliefert werden - für uns mehr als unbefriedigend.

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