Eingerahmt von unserem Beiratsvorsitzenden der GMG Paul Mackes und vom stellvertretenden Vorsitzenden Hans Willi Pertenbreiter haben die Bürgermeisterin Sabine Anemüller, die Technische Beigeordnete Beatrice Kamper und GMG Geschäftsführer Thomas Küppers den Spatenstich am Burgquartier in Dülken gefeiert. Die CDU freut sich über den erfolgreichen Startschuss dieses neuen Geschäftsfeldes der GMG, der ein wichtiger Baustein der Zukunftssicherung ist. Als CDU werden wir die erfolgreiche Arbeit der GMG auch in Zukunft unterstützen.

Mitglieder der CDU Senioren-Union Viersen haben zusammen mit einer weiteren Reisegruppe die jahrtausendealten kulturellen Schätze des ehemaligen Persiens bewundern können. Die 8-tägige Exkursion begann in Shiraz im Süden des Landes und endete in der Hauptstadt Teheran. Die Fahrt führte über die Wüstenstadt Yadz und weiter über Isfahan – vorbei an alten Karawansereien etwa 1300 km durch die schier endlosen dünn besiedelten Weiten des Landes, in dem Muslime, Christen und Juden friedlich miteinander leben. Auf dem Besichtigungsprogramm standen u.a. die Ruinen der ehemaligen Königsstadt Persepolis, Felsengräber der Achämeniden, mit Mosaiken verzierte Freitagsmoscheen, die Schweigetürme in Yadz, die den Zoroastriern bis vor 60 Jahren als Bestattungsstätte für ihre Toten dienten, eine armenische Kirche und ein Museum, in dem u.a. die Ausrottung der Armenier in der Türkei zu Beginn des vorigen Jahrhunderts thematisiert wurde, der Palast des letzten Schahs und der Basar in Teheran. Überrascht waren alle von der Freundlichkeit der Menschen, die die ausländischen Touristen mit „Welcome in Iran“ willkommen hießen. Für Ali, den patriotischen Reiseführer, waren wir „meine Freunde“. Nach einem Treffen und Gespräch mit 2 Mullahs äußerten diese den Wunsch, die Gruppe möge als „Botschafter“ des Irans in ihre Heimat zurückkehren. Wir Touristen sprachen beim Abschied die Hoffnung aus, dass die heute noch verankerten Feindbilder einem freundschaftlichen Miteinander weichen.

Trotz allem waren die obligatorische Kleidervorschrift - mit Kopftuch - für die Frauen und das strikte Alkoholverbot ziemlich gewöhnungsbedürftig.

 

 

Eine Reise in die griechische Vergangenheit unternahmen acht Tage lang 17 Mitglieder der CDU Seniorenunion Viersen.

Ausgangspunkt der Exkursion war der Syntagma-Platz vor dem Parlamentsgebäude in Athen, von dem die Medien in den letzten Monaten häufig über Demonstrationen berichteten.

Die Akropolis, Wahrzeichen des antiken Athens, machte die Teilnehmer mit verschiedenen Baustilen bekannt.

Ein Schwerpunkt der Reise war die Peloponnes. Nach Überquerung des Kanals von Korinth erkundete man die archäologischen Highlights Mykene, Epidaurus, Mystras und Olympia, einst Zentrum der panhellenischen Spiele.

In Delphi, dem religiösen Mittelpunkt der damaligen Welt, zeigten die vielen Weihegeschenke, welche Bedeutung die Orakel als Entscheidungshilfen für die Stadtstaaten hatten.

Die Meteoraklöster waren Ziel einer Busfahrt in den Norden des Landes. Wie Adlerhorste scheinen die Bauten an den Felswänden zu kleben. War der Zugang früher nur über Strickleitern möglich, so sind heute über ein gut ausgebautes Straßennetz einige Klöster bequem zu erreichen.

Letzte Station dieser erlebnisreichen, informativen Exkursion in die griechische Vergangenheit war das Denkmal zu Ehren des Spartanerhelden Leonidas gegen eine Übermacht der Perser an den Thermopylen.

Das Fazit nach 1500 km Rundreise durch das Land: „Die Touristen der Seniorenunion Viersen haben die Griechen als Europa freundliche, vertragstreue Menschen kennengelernt.“

Seit ein paar Wochen ist die Stimmung im Stadtteil Süchteln merklich gedrückt.Völlig unvorbereitet wurden die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die politischen Vertreterinnen und Vertreter, mit der Tatsache konfrontiert, dass der Altbau des Irmgardisstiftes aus Gründen des Brandschutzes „von jetzt auf gleich“geschlossen werden musste.

Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden praktisch über Nacht aus ihrem vertrauten Wohnumfeld in „ihrem“ Süchteln umgesiedelt und bekamen im Hauruckverfahren eine neue Bleibe, teilweise sogar in anderen Kommunen. „Ein höchst unglückliches Vorgehen“ nennt das Paul Mackes, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU und familiär eng mit dem Stift verbunden.

Ebenso ärgerlich ist für die CDU Süchteln die Tatsache, dass die Genehmigung zum Neubau immer mit der festen Zusage seitens der Caritas verbunden war, den Altbau mit zu nutzen. Man würde den Neubau dringend benötigen, um auch den Weiterbetrieb im Altbau sicherstellen zu können - so die damaligen Aussagen der Caritas. „Dabei muss man wissen, dass der Neubau seitens der Anwohner damals nicht unkritisch gesehen worden ist“, so Erhard Braun, Süchtelner Ortsbürgermeister und CDU-Bezirksvorsitzender. Als Politik fühle man sich an dieser Stelle „hinter die Fichte geführt.“

Die Süchtelner CDU fordert nun eine klare und transparente Information der Öffentlichkeit. Der Caritas-Verband habe nicht nur eine Verantwortung gegenüber vielen Bürgern, die mit Ihrer ideellen, aber auch finanziellen Unterstützung das Stift „getragen“ hätten, sondern auch gegenüber der Gesamtstadt und dem Erhalt notwendiger Altenpflegeplätze.

Ziel aller derzeit laufenden Gespräche und Verhandlungen müssten demnach der Erhalt des Gebäudes, der Erhalt der Arbeitsplätze und die Sicherung der Pflegeplätze in Süchteln sein. Gerade der letzte Punkt, so Mackes und Braun unisono,sei auch mit Blick auf den gesamtstädtischen Bedarf an altersgerechten Unterbringungsplätzen von enormer Bedeutung.



Die Zukunft der öffentlichen Spielplätze in unserer Stadt ist seit Jahren in der Diskussion - weil die Zahl der Kinder sinkt und das Angebot in der kompletten Breite nur schwer zu halten ist.
Unser Kollege Thomas Gütgens, der seit letztem Jahr Vorsitzender des zuständigen Jugendhilfeausschusses ist, hat das Versprechen des neuen CDU-Vorstands eingelöst, sich für mehr Transparenz und Möglichkeiten zur bürgerschaftlichen Mitsprache einzusetzen: So hat er bei der Verwaltung ein Beteiligungsverfahren durchgesetzt, das es allen betroffenen Familien ermöglicht, die Planung durch eigene Vorstellungen und Idden mitzugestalten. Alle Eltern, die Kinder im Kindergarten oder der Grundschule haben, haben eine schriftliche Einladung zu den Werkstattgesprächen erhalten.

Die Termine in Dülken und Süchteln haben bereits stattgefunden, am Montag, 02. November, 19.00 bis 21.00 Uhr folgt die Ideenwerkstatt für Alt-Viersen (Ort: Ernst-Klusen-Saal, Festhalle).

Unser Kollege Thomas Gütgens freut sich über möglichst viele Teilnehmer mit ganz vielen guten Ideen!

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