Nach Ostern scheint die Zeit bis zu den Sommerferien in Windeseile zu verfliegen. Sehr zur Freude der Schulkinder, jedoch zum Schrecken vieler Eltern. „Die Berufstätigen unter ihnen stehen alljährlich vor einem Riesenproblem“, weiß CDU-Vorsitzender Marc Peters. 6 Wochen Sommerferien bedeuten in der Praxis: Es muss zumindest für einige Wochen eine Betreuung für die schulpflichtigen Kinder her. Da lediglich die OGS-Betreuung für drei Wochen fortgeführt werde, so Peters, blieben alle anderen Familien auf der Strecke, selbst diejenigen, die ihre Kinder in der Betreuung von 8-1 oder 8-2 angemeldet hätten. Die Schwierigkeit, die eigene Berufstätigkeit mit den Ferienzeiten zu verknüpfen, beschäftigt auch Jacqueline Coenen, Beisitzerin im CDU-Vorstand und Mutter zweier Kinder: „Die kompletten Schulferien von 12 Wochen mit einem normalen Urlaubsanspruch abzudecken, ist einfach nicht möglich.“ Im Kindergarten bestehe diese Schwierigkeit nicht, weil bis auf eine dreiwöchige Pause im Sommer und einige Feiertagsbrücken durchgehend eine Betreuung gegeben sei. „Aber mit Eintritt der Kinder in die Schule stehen viele Eltern plötzlich vor einem Problem, das sie alleine eigentlich nicht lösen können.“  Die CDU sieht an dieser Stelle dringenden Handlungsbedarf und fordert eine pragmatische, unkomplizierte Problemlösung durch die Stadtverwaltung. Diese könne kurzfristig erst einmal so aussehen, dass man die betroffenen Eltern in die Lage versetzt, eine Ferienbetreuung in Eigenregie zu organisieren – in den Betreuungsräumlichkeiten der Schule. In einem zweiten Schritt, so die Forderung,  müsse aber ein tragfähiges Konzept her, mit dem gezielter auf die Bedarfe und Wünsche der Familien eingegangen wird. Peters: „Die aktuelle Betreuungslücke in der Schule von 8-1 bzw. 8-2 führt dazu, dass viele Kinder ausschließlich wegen der Ferienbetreuung zur OGS angemeldet werden und der Bedarf an dieser Stelle künstlich erzeugt wird. Stattdessen muss dringend eine Lösung für die Frage her, wie die Versorgung der übrigen Kinder in den Ferien verlässlich geregelt werden kann.“ Dies sei eine Frage der Gleichbehandlung aller Betreuungsformen und letztlich aller berufstätigen Eltern.


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Datum : 24. April 2018
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