Mit der Umorganisation des FB 41 hat der Streetworker der Stadt Viersen die Leitung der Abteilung IV Kinder-, Jugend- und Familienförderung übernommen. „Das ist sicher eine gute Personalentscheidung, aber dadurch reduziert sich der Stellenanteil für den Aufgabenbereich ‚Streetwork’ auf nur eine halbe Stelle. Das ist uns als CDU definitiv zu wenig“, so CDU-Ratsfrau Anne Kolanus. Durch die Wahrnehmung der Abteilungsleiteraufgaben und die damit einhergehende Halbierung des Streetworkeranteils drohe der Kontakt des Mitarbeiters zur Szene auf der Straße verloren zu gehen, zumindest aber sich zu verschlechtern. „Gerade aber im Hinblick auf die Bedarfe in den einzelnen Stadtteilen können wir uns einen faktischen Abbau des Streetworkings nicht leisten“, findet auch der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Thomas Gütgens (CDU).  
Die CDU fordert daher im Rahmen der Haushaltsplanberatungen, den betreffenden Stellenanteil um eine zusätzliche, ganze Stelle zu erhöhen. Für die CDU-Politiker steht fest: „Das sind wir den Jugendlichen, aber auch der Bürgerschaft im Sinne einer guten Präventionsarbeit einfach schuldig.“  


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Datum : 24. April 2018
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