Mit Zustimmung reagiert die CDU Viersen auf die Pläne der Stadtverwaltung, die Ordnungsbehörde im Außendienst zukünftig umzustrukturieren.

„Das ist ein Vorschlag, den wir gerade als CDU außerordentlich begrüßen und mittragen werden“ so Stephan Seidel, Ratsherr und Mitglied im Ordnungs- und Straßenverkehrsausschuss. „Allerdings fordern wir in diesem Zusammenhang auch eine personelle Verstärkung des Ordnungsdienstes“, ergänzt der ordnungspolitische Sprecher der CDU, Ralf Robertz, „denn die Diskussionen im Ordnungs- und Verkehrsausschuss haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Forderungen zu mehr Präsenz und Durchsetzung der städtischen Ordnung in schöner Regelmäßigkeit an der Personalstärke scheitern.“ Für die CDU ist damit die Zusammenlegung der Außendienstbereiche in der städtischen Ordnungsbehörde zwar der erste große Schritt, um den Viersener Bürgerinnen und Bürgern den Wunsch nach mehr Sicherheit und allgemeiner Präsenz der kommunalen Ordnungsbehörde nachzukommen. Das Ende möglicher Optionen in der Verwaltung soll dies aber nicht sein: „Aus diesem Grunde ist es für die CDU-Fraktion unumgänglich, dass der neue Kommunale Ordnungsdienst in Viersen auch eine personelle Aufstockung erfährt, die kurzfristig umgesetzt wird“, so die beiden Politiker.

Wir gratulieren unserem Ratskollegen und Fraktionsgeschäftsführer Wolfgang Brochsitter zu 15 Jahren engagierter Mitarbeit in vielen Gremien unserer Stadt.

In der Diskussion um die umstrittene Sanierung der stillgelegten Kindertagesstätte am Konrad Adenauer Ring fordert die CDU-Fraktion, die Verwaltung solle bisherige Denkblockaden aufgeben und grundsätzlich neue Wege beschreiten. Bereits heute sei klar, dass die Kinder, die heute einen Kindertagesstättenplatz benötigen, in den kommenden Jahren oft auch einen Platz in der Offenen Ganztagsschule im Grundschulbereich einfordern werden. „Wir erwarten hier einen deutlich wachsenden Bedarf“, so der Sprecher der CDU im Schulausschuss, Stephan Seidel, „denn Viersen stellt heute in der OGS nur halb soviel Plätze wie im vorschulischen Kita-Bereich zur Verfügung.“ Deshalb, so die Schlussfolgerung von Anne Kolanus, Bezirksvorsitzende von Alt-Viersen und Sprecherin der CDU im JHA, mache es jetzt keinen Sinn, eine Einrichtung mit viel Geld zu reaktivieren, die vor zwei Jahren noch von allen Akteuren als dauerhaft ungeeignet für den KITA-Betrieb angesehen wurde und die dazu geographisch losgelöst von allen Grundschulstandorten liege. Gemeinsam fordern die CDU-Politiker, bei der Suche nach Lösungen für diese Frage vernetzt zu denken und die Frage des Ausbaus beider Bereiche, KiTa und OGS, zusammenhängend zu betrachten.

„Aus unserer Sicht macht es eher Sinn, die für die Sanierung der Kita Konrad-Adenauer-Ring vorgesehenen Mittel in einen Erweiterungsbau an einer Grundschule zu investieren, in der bereits eine OGS vorhanden ist“, schlagen die Vorsitzenden der betreffenden Ausschüsse, Dr. Jürgen Moers und Thomas Gütgens vor. Damit seien flexiblere Lösungen möglich und die Stadt könne dauerhafter auf die Betreuungsbedarfe von Kindern zwischen drei und zehn Jahren reagieren. „Dies schafft die notwendige Sicherheit für die Eltern, dass mittelfristig ein ausreichendes Angebot an Betreuungsplätzen für ihre Kinder vorgehalten wird.“ Außerdem würde damit vermieden, dass in Bausubstanz investiert wird, die nach ausgiebigen Diskussionen von Verwaltung und Politik als für den KITA-Betrieb ungeeignet angesehen worden ist. Gerade in Zeiten knapper Kassen sei eine Investition von 800.000 EUR nur dann zu verantworten, wenn dies zu einer dauerhaften Verbesserung der Lage beitrage. Dies, so die CDU, tue der derzeitige Verwaltungsvorschlag nicht.

Achtzehn Mitglieder der Seniorenunion Viersen kehrten begeistert von einer Erlebnis- und Studienreise aus dem goldenen Dreieck im Norden Indiens zurück. Im Mittelpunkt der Reise standen die pulsierende Metropole Delhi, Mandawi,Jaipur die Hauptstadt Rajasthans, und Agra.Das Programm war vielfältig: Prunkbauten der Mogule und Maharadschas wurden besichtigt, ein Jeep-Ausflug in ein typisch indisches Dorf gaben Einblicke in die einfache Landwirtschaft.

Höhepunkt war das "Monument der Liebe", Taj Mahal, das der Mogul Shah Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal nach ihrem Tod in 22-jähriger Bauzeit ab 1631am Fluss Yamuna errichten ließ. Der Traum aus weißem Marmor, als Weltkulturerbe anerkannt, ist Indienswichtigste Touristenattraktion.

Alltagserlebnisse und Diskussionen informierten die Teilnehmer über Schwierigkeiten in der demokratischen Gesellschaft, zeigten aber auch deutlich, welche  Fortschritte seit der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1947 in der Indischen Republik gemacht wurden. Entscheidende Impulse erfolgen immer  noch aus  einer traditionellen Familienstruktur.

Alle Reiseteilnehmer waren beinduckt von dem Reichtum und bedrückt von der Armut, die in dem 1,25 Milliarden Menschen zählenden Staat dicht nebeneinander lagen.

 

Am vergangenen Freitag war das Kinderprinzenpaar der Narrenherrlichkeit Viersen zu Besuch in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Viersen. Beim unterhaltsamen Nachmittag mit Musik und Berliner Ballen wurde viel über die aktuelle Karnevalssession erzählt und gelacht. Die Gastgeber Hans-Willy Bouren (CDU), stellv. Bürgermeister und Ole Wiggers (CDU), Stadtratsmitglied übergaben gemeinsam eine Spende für Wurfmaterial an Prinzessin Kristina I. und Prinz Lennard I.

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