(11.10.2013) Viersen. Das Erscheinungsbild der künftigen Nutzung auf dem brachliegenden Dinsse-Gelände liegt der CDU-Fraktion sehr stark am Herzen. Zwar habe man der Umwidmung von der eigentlichen Gewerbefläche hin zu Wohnbebauung zugestimmt, doch damit sei die Politik nicht aus der Verantwortung entlassen: "Das Gelände befindet sich an exponierter Stelle in der Innenstadt, am viel befahrenen Erschließungsring", erklärt Fraktionsvorsitzender Stephan Sillekens. Deshalb sei die Fraktion überzeugt davon, dass bei der Aufstellung des Bebauungsplans die größtmögliche Sorgfalt und ein hoher gestalterischer Anspruch zwingend seien. Auf die umliegende Baustruktur weist Ratsfrau Anne Bieler hin: "Der Bereich des Dinsse-Geländes ist von alter Bausubstanz mit entsprechender Geschosshöhe geprägt. Da muss sich ein neuer Baukörper, gerade wenn er in so großer Dimension entstehen soll wie hier, harmonisch einordnen und der umliegenden Bebauung weitgehend anpassen." Alles andere schade dem Stadtbild.
Deshalb plädiert die CDU für eine faire und vor allem frühzeitige Kommunikation mit dem Investor: "Es ist sinnvoll, dem Investor bestimmte Anforderungen bereits vor Beginn der konkreten Planungen mit auf den Weg zu geben, denn die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von uns, dass wir bei großen Bauprojekten auf städtebauliche Wirkung und Ansehnlichkeit achten," so CDU-Vorsitzender Paul Mackes. Lägen die Pläne erst mal vor, seien nachträgliche Änderungen umständlich, zeitaufwendig und meist nur Kompromisslösungen.


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