(24.10.2013) Viersen. Schon lange wird über eine mögliche Verlängerung der Regiobahn bis nach Viersen spekuliert, konkrete Planungen hingegen sind Fehlanzeige. Das möchte die Viersener CDU schnellstmöglich ändern. Ratsherr und verkehrspolitischer Sprecher Günter Neumann erklärt die Gründe: "Unsere geografische Nähe zu Düsseldorf ist ein großer Standortvorteil, aus dem wir - aber auch unsere Nachbarstädte im Kreis Viersen - bei einer besseren Verkehrsanbindung im Schienenverkehr richtige Vorteile ziehen könnten." Wohnraum in der Landeshauptstadt sei extrem teuer, so dass die umliegende Region als Wohnstandort von zunehmenden Interesse sei: "Allerdings nur dann, wenn Berufstätige zügig zwischen neuem Wohnort und Arbeitsplatz pendeln können", so Neumann.
Um einen Fortschritt in dieser Sache zu forcieren, hat die CDU einen Antrag formuliert, der die Dinge ins Rollen bringen soll. CDU-Vorsitzender Paul Mackes: "Gefordert ist zunächst ein klares politisches Bekenntnis zur Verlängerung der Regiobahn und eine entsprechende Willensbekundung des Stadtrates." Sodann müsse die Verwaltung beauftragt werden, sich mit den umliegenden Städten und Gemeinden zusammenzuschließen mit dem Ziel, das gemeinsame Anliegen auf den zuständigen übergeordneten Ebenen voranzutreiben – und durchzusetzen. Mackes: "Eine gemeinsames Vorgehen ist schon deshalb richtig, weil der ländliche Raum in Düsseldorf gerne übersehen wird und von infrastrukturellen Maßnahmen weniger profitiert als die Ballungsräume im Ruhrgebiet oder die Großstädte. Hier bietet sich nun die Möglichkeit, zusammen für ein Projekt zu kämpfen, das für die Zukunft unserer Region von enormer Bedeutung ist."


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