(23.03.2013) Anne Kolanus heißt die neue CDU-Vorsitzende in Alt-Viersen. Sie wurde am Donnerstagabend überraschend, aber mit überwältigender Mehrheit an die Spitze des Stadtbezirksverbands gewählt und möchte nun gemeinsam mit den übrigen Vorstandsmitgliedern Wolfgang Dörenkamp, Dr. Jürgen Moers, Volker Rose und Ole Wiggers neuen Schwung in die Parteiarbeit an der Basis bringen. "Die bevorstehenden Wahlkämpfe auf Bundes- und Kommunalebene werden das kommende Jahr prägen", erklärte die Ratsfrau nach ihrer Wahl, "trotzdem sollten wir darüber hinaus unsere Mitglieder nicht vergessen und ihnen etwas bieten, z.B. regelmäßige Informationsveranstaltungen, Besichtigungen, vielleicht auch einen Stammtisch. Nur so bleibt eine Partei dauerhaft im Gespräch und lebendig." Wir wünschen ihr viel Erfolg bei der neuen Aufgabe!

(25.02.2013) Es war ein überzeugendes Ergebnis, mit dem sich Uwe Schummer am Wochenende auf dem Parteitag der Christdemokraten in Oedt gegen seinen Herausforderer Dr. Dominic Kohnen durchgesetzt hat. Mit rund 85 Prozent der abgegebenen Stimmen ist Uwe Schummer zum Kandidaten für die Bundestagswahl am 22. September nominiert worden.

Weiterlesen ...

(21.02.2013) Die Einzelhändler der Kreisstadt schlagen Alarm. Immer mehr Tauben leben in der City. Die Konsequenz: Plätze und Brunnen sind mit Kot übersät, eine Gefährdung für Menschen ist dadurch nicht ausgeschlossen.

Die Stadt Viersen bekommt die Taubenplage nicht in den Griff. Immer wieder hat es in den vergangenen Monaten und Jahren versuche der Politik sowie der betroffenen Hausbesitzer gegeben, die Verwaltung zu bewegen, sich mit der Thematik aktiv zu beschäftigen. "Wir müssen feststellen, dass nichts aber auch gar nichts passiert ist, um hier gegenzusteuern", erklärte Dr. Winfried Tackenberg, Geschäftsführer der Viersener Immobilien- und Standortgemeinschaft Nordstadt, in der jüngsten Sitzung des Ordnungs- und Straßenverkehrsausschusses.

Gerade die Nordstadt ist von der Taubenplage massiv betroffen. Remigiusplatz und Remigiusbrunnen werden von den geflügelten Mitbewohnern regelmäßig mit einer weiß-grauen Kotschicht überzogen. Und stets geben die Ratsvertreter der Linken zu bedenken, dass auch Krähen in den Bäumen über dem Brunnen inzwischen eine Heimat gefunden haben. "Dort leben nicht nur Tauben", so Parteisprecher Franz Lohbusch in der Sitzung. Tackenberg, der im Rahmen eines Bürgerantrags einen umfangreichen Vortrag vorbereitet hatte, den er allerdings nicht halten durfte, formulierte es in einer kurzen Erklärung deutlich: "Seit Jahren wird über das Taubenproblem gesprochen, Lösungen werden nicht erarbeitet. Es ist schon fast menschenverachtend, wie hier mit dem Problem umgegangen wird", so der Vertreter der Immobilienbesitzer. Der Verwaltung warf er vor, "völlig falsche und unqualifizierte Aussagen" zu dieser Thematik zu machen. Es sei nicht auszuschließen, dass die Exkremente der Tauben für die Bürger gesundheitsschädlich seien.
Was noch wichtig ist

Verständnis für die Sorgen von Anwohnern und Geschäftsleuten zeigte CDU-Ratsherr Günter Neumann: "Fakt ist, dass sich unsere Bürger in der Stadt durch die Tauben belästigt fühlen. Ob die Tiere auch noch Krankheiten übertragen, wäre ein zweites Problem. Die Situation vor Ort ist zumindest eine riesige Sauerei. Hier muss man zu einer Lösung kommen."

In einer ersten Stellungnahme erklärte die Verwaltung unter anderem, die "schwarzen Sheriffs" des Ordnungsamtes mit einer Zählung der Tauben zu beauftragen. Außerdem laufe vor dem Oberverwaltungsgericht in Hessen ein Verfahren, in dem ein Falkner durchsetzen will, dass er Tauben fangen und gegebenenfalls auch töten darf. "Eine abschließende Entscheidung liegt allerdings noch nicht vor", so Ordnungsamtschef Thomas Ricker im Ausschuss.

Die Immobilien- und Standortgemeinschaft Viersen, die Tackenberg vertritt, forderte bereits vor Monaten einen Mix an Maßnahmen: An allen Häusern sollen die Möglichkeiten von Nistplätzen beseitigt werden, die Stadt soll rigoroser gegen Leute vorgehen, die Tauben füttern – was verboten ist, aber trotzdem passiert. Zusätzlich könnte die Stadt Taubenhäuser bereitstellen und in Schuss halten. "Die Taubenplage ist eine Gemeinschaftsaufgabe", sagt Tackenberg. Der Unternehmer bot in der Sitzung allen Parteien an, seinen Vortrag von den jeweiligen Ratsfraktionen zu halten. "Unser Ziel ist es, ein Arbeitsteam zu bilden, das sich intensiv mit der Angelegenheit befasst. Dann ist das Problem in einem Jahr vom Tisch", so der Unternehmer.

Quelle: http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/viersen/nachrichten/viersen-kaempft-gegen-die-taubenplage-1.3208289#

(22.02.2013) Mehr Sensibilität und vor allem Offenheit für die Bedenken der Eltern fordert CDU-Ratsfrau Laura Mavrides von der Verwaltung im Zusammenhang mit der pädagogischen Neuausrichtung der städtischen Kindertagesstätten. "Seit letztem Sommer haben alle städtischen KiTa's ihre Arbeit auf ein offenes Konzept mit Funktionsräumen umgestellt", erklärt Mavrides, "d.h., dass die bisherige Gruppenstruktur weitgehend aufgelöst wurde und die Kinder von Raum zu Raum wechseln müssen, wenn sie bestimmte Tätigkeiten ausüben wollen."

Weiterlesen ...

(18.01.2013) Im Arbeitskreis haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und möchten hier erste Ergebnisse vorstellen.

Das Wildgehege ist Teil des Waldes und Eigentum der Öffentlichkeit und dient zur Erholung der Bevölkerung. Das Wildgehege verbleibt im städtischen Besitz, eine mögliche private Betreibung kann nur unter folgenden Voraussetzungen erfolgen:

  1. Für die Fütterung und Pflege der Tiere wird ausschließlich Fachpersonal mit entsprechender Ausbildung (z.B. Tierpfleger) beschäftigt und eingesetzt.
  2. Aus Sicherheits- und Bereitschaftsgründen steht das auf dem Grundstück befindliche Haus allein dem Fachpersonal zur Verfügung.
  3. Die Grundversorgung wird durch den Pfleger sichergestellt.
  4. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert.
  5. Aufgrund des öffentlichen Auftrags bleibt der Eintritt ins Wildgehege einschließlich aller Angebote kostenfrei für die Bevölkerung. Der uneingeschränkte Zugang und die Nutzung für die Öffentlichkeit wird sichergestellt.
  6. Bestehende Standards im Wildgehege werden mindestens aufrechterhalten.
  7. Das pädagogische Konzept wird vervollständigt, zeitnah umgesetzt und künftig medial stärker unterstützt (z.B. erläuternde Infotafeln, Webpräsenz).
  8. Attraktionen, die das Wildgehege abrunden (Klanghaus etc.), werden in das Konzept integriert.
  9. Es werden Lernmaterialien für Schulen, Kindergärten etc. entwickelt und bereitgestellt.
  10. Die Zusammenarbeit und Vernetzung mit passenden Interessensgruppen wie Waldjugend, NABU, freiwilliges ökologisches Jahr, Naturpark Maas Schwalm Nette (= soll z.B. das Wildgehege in sein Programm aufnehmen) etc. wird forciert.

Ebenfalls sinnvoll ist die Gründung eines gemeinnützigen Fördervereins. Eine mögliche Gründung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger sollte von der Stadt positiv begleitet und unterstützt werden.

April 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Datum : 24. April 2018
25
27
28
29
30

Senioren Union Viersen

Facebook CDU Viersen

 

CDU Viersen 

Facebook CDU Viersen

Anmeldung

Passwort vergessen? Benutzername vergessen?